{"id":1457,"date":"2020-11-13T20:58:45","date_gmt":"2020-11-13T19:58:45","guid":{"rendered":"http:\/\/scheitz.de\/?p=1457"},"modified":"2020-11-13T20:58:45","modified_gmt":"2020-11-13T19:58:45","slug":"porto-insights-3-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/scheitz.de\/?p=1457","title":{"rendered":"Porto Insights 3\/3"},"content":{"rendered":"\n<h3>Porto aus Porto So geht das mit dem Zeug<\/h3>\n\n\n\n<p>Zu Porto geh\u00f6rt Portwein oder auch Port genannt, oder wie die Einheimischen ihn nennen &#8222;Porto&#8220;.<br>Das ist ein Ges\u00f6ff voller \u00dcberraschungen, kann ich Euch sagen, bzw. machte Annette mir deutlich. Zur Begr\u00fc\u00dfung in Porto, dachte ich, besorge ich mal einen guten Portwein. Der Deutsche hat nat\u00fcrlich das Kriterium f\u00fcr Qualit\u00e4t in den Genen verankert: der Preis. Dies, musste ich feststellen, geht nicht dynamisch mit Annettes Begeisterung f\u00fcr Port einher. Ihr Gesichtsausdruck nach dem ersten Begr\u00fc\u00dfungsgl\u00e4schen lie\u00df auf keinen Fall auf Missbilligung schlie\u00dfen, aber sp\u00e4tere Gespr\u00e4che zeigten: Begeisterung geht anders&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7285-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1578\" data-full-url=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7285-scaled.jpg\" data-link=\"http:\/\/scheitz.de\/img_7285-2\/\" class=\"wp-image-1578\" srcset=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7285-768x1024.jpg 768w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7285-225x300.jpg 225w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7285-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7285-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7285-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7283-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1577\" data-full-url=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7283-scaled.jpg\" data-link=\"http:\/\/scheitz.de\/img_7283-2\/\" class=\"wp-image-1577\" srcset=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7283-768x1024.jpg 768w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7283-225x300.jpg 225w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7283-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7283-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7283-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Nachdem uns der Skipper von seinem Geheimvorrat vom besten Porto in Porto hat Kosten lassen, war klar, die Br\u00fche die ich f\u00fcr viel Geld erstanden hatte, war echt nicht so gut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"752\" src=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7401-scaled-e1605289252423-1024x752.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1907\" srcset=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7401-scaled-e1605289252423-1024x752.jpeg 1024w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7401-scaled-e1605289252423-300x220.jpeg 300w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7401-scaled-e1605289252423-768x564.jpeg 768w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7401-scaled-e1605289252423.jpeg 1228w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Was einen guten Port ausmacht, war dann auch ein Geheimnis, dass Annette und ich gewillt waren, zu l\u00fcften. Wir organisierten uns mal wieder dank Online-Recherche einen ordentlichen Weinkeller, oder besser Port-Keller.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir entschieden uns f\u00fcr Augustos.<br>Ein kleiner Anbauer mit eigenen Fr\u00fcchten, bzw. Weinbergen, seltenen Rebsorten im Anbaugebiet des Duoro und traditioneller Herstellung. Klein bedeutet in diesem Fall 70.000 Flaschen im Jahr, die nur \u00fcber F\u00fchrungen oder im Versand ver\u00e4u\u00dfert werden.<br>Im Vergleich: gro\u00dfe Unternehmen sind in der Lage 1 Millionen Flaschen am Tag zu produzieren, das sagte die Dame, die mit uns die F\u00fchrung gemacht hat. Ob das stimmt&#8230; wer wei\u00df!? <\/p>\n\n\n\n<h4>Porto = Portwein &#8211; eine eigene Kunst.<\/h4>\n\n\n\n<p>Es gibt im Anbaugebiet f\u00fcr Port ca. 30 Rebsorten, die zugelassen sind f\u00fcr Portwein. <br>Augusto&#8217;s nutzt dann die klassische Methode, um aus seinen Reben Most zu machen: die latschen da drauf herum und quetschen so den Saft aus. Kann man sich so vorstellen, dass mehrere M\u00e4nner Arm in Arm in einer gro\u00dfen Wanne mit kurzen Hosen rum laufen und Weintrauben zertreten. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieses zerquetschte Zeug wird anschlie\u00dfend zum G\u00e4ren gebracht, um dann wiederum nach, ich glaube 3-5 Monaten, mit hochprozentigem Alkohol (Branntwein mit \u00fcber 75%) &#8222;gel\u00f6scht&#8220; zu werden. Der Alkohol t\u00f6tete die G\u00e4rungsbakterien, bevor aller Zucker der Trauben in Sprit umgewandelt wurde. Deshalb ist Port n\u00e4mlich s\u00fc\u00df. Und lecker.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem weiteren 1\/2 Jahr wird dann das in F\u00e4ssern gelagerte Zeug mit den Schiffen (zumindest fr\u00fcher war das so) in die Lager gebracht, wo sich heute die ganzen F\u00fchrungswilligen Touris tummeln, so wie wir.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7661-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1989\" srcset=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7661-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7661-300x225.jpg 300w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7661-768x576.jpg 768w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7661-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7661-2048x1536.jpg 2048w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_7661-120x90.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3>Stefan&#8217;s unvollst\u00e4ndige Portoweinkunde<\/h3>\n\n\n\n<h5>Rot Wei\u00df &#8211; diesmal nicht Ketchup und Mayo<\/h5>\n\n\n\n<p>Es gibt jetzt 2 Sorten von Portwein: wei\u00dfen und roten Porto. Eine Flasche wei\u00dfer Port kostet in der gleichen Ausbaustufe das gleiche wie eine Flasche roter Port. Nur der Rote wird in 0,75l Flaschen, der wei\u00dfe Port 0,5l verkauft.<br>Annette und ich fanden beide den Roten eh besser&#8230;<br>Regel: wei\u00df=teuer und rot=nicht so (und dabei leckerer&#8230;.)<\/p>\n\n\n\n<h5><br>Dann gibt es Ruby und Tawny Portweine.<\/h5>\n\n\n\n<h5><br>Die Rubys <\/h5>\n\n\n\n<p>&#8230;sind Weine die nach 2-3 j\u00e4hrigen leben im Fass in eine Flasche umgef\u00fcllt werden und dort quasi in ihrem eigenen Saft ohne Einfluss des Holzfasses weiter reifen.<br>Die Winzer entwickeln dann unterschiedliche Qualit\u00e4ten: <br>a) den einfachen Ruby<br>b) den LBV (=late bottled Vintage)<br>c) den Vintage<br>Der Vintage ist das Flagschiff unter den Ports. Der lebt ewig bis \u00fcber 50 Jahre und l\u00e4nger in einer Flasche, wird ab und an einmal gedreht, und er entwickelt seinen besonderen Geschmack aus der hohen Qualit\u00e4t seiner Ursprungstrauben. Auf den Flaschen steht immer das Jahr mit drauf, wann der Wein in die Flasche kam.<br>Nat\u00fcrlich war 1958 ein sehr guter Jahrgang. Nicht jedes Jahr wird ein Vintage Jahr&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<h5><br>Die Tawnys <\/h5>\n\n\n\n<p>&#8230;hingegen reifen bis zu ihrem Ende im Holzfass, bevor sie in Flaschen gef\u00fcllt und verkauft werden. Durch die lange Verweildauer in den F\u00e4ssern haben sie dann eben auch dieses holzige Aroma. Auch hier gibt es Unterschiede:<br>a) Tawny ist ein Port, der mindestens 2 Jahre im kleinen Fass war, also mit dem ganzen Theater vorher irgendwie 3-4 Jahre gereift ist. Auf den Flaschen steht kein Alter. Also wei\u00df man: auf jeden Fall unter 10 Jahre<br>b) Old Tawny &#8230; das ist einfach zu verstehen: steht auf der Flasche 10Jahre: ist der Port in der Flasche 10-19 Jahre alt. Steht da 20: der Port war 20-29 Jahre im Fass und jetzt in der Pulle, bei 30, jawohl, Lernerfolg: 30-39 Fass -dann Flasche.<br>c) very old Tawny: der ist dann besonders gut und lecker: Port \u00fcber 40 Jahre im Fass gereift wird nicht mehr besser und wird mit der Zahl 40 auf der Flasche gekr\u00f6nt<br>&#8230; und ist jetzt mit stark verpackten Flasche im Bulli gut versteckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Annette und ich waren uns bei allen Geschmacksrichtungen einig: wir testeten <strong>Wein<\/strong> aus dem Duoro &#8211; muss man nicht trinken. Wir tranken die <strong>jungen Ports<\/strong>, nicht schlecht. (Leider besser als meine Begr\u00fc\u00dfungsgeschenk.) Dann haben wir die ganzen Jahrg\u00e4nge, fast zum Entsetzen der F\u00fchrungskraft, ausgelassen und orderten den 40 j\u00e4hrigen Port. Der ist so lecker, dass es den nur noch zu besonderen Anl\u00e4ssen gibt.<br>Und ich bekam f\u00fcr die weitere Reise noch einen 10-j\u00e4hrigen Port von Annette geschenkt. Leider hatte ich f\u00fcr den so unglaublich viele wichtige Anl\u00e4sse zu feiern, dass die Flasche \u00fcberraschend schnell leer war. Leider.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem R\u00fcckweg zur 602, best\u00fcckt mit Portwein und Schwips, habe ich dann auch endlich noch eine Decke f\u00fcr meinen Tisch gekauft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"870\" src=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_8079-1-1024x870.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2006\" srcset=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_8079-1-1024x870.jpg 1024w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_8079-1-300x255.jpg 300w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_8079-1-768x652.jpg 768w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/IMG_8079-1.jpg 1506w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Hoffnung blieb, alles, was die F\u00fchrungsdame so erz\u00e4hlt hat, zu behalten, aber das gelingt mir nur so leidlich. Schon ihren Namen hatte ich nach verlassen der Port-Schenke vergessen. Das wiederum war zu erwarten nach dem Portwein.<br><br><strong>Ah&#8230; aber 3 weitere Details wei\u00df ich noch:<\/strong><br>1. Vintage Ruby kann in den Flaschen noch lange reifen und sich entwickeln (50-60 Jahre), w\u00e4hrend der Tawny, wie schon gesagt, nach 40 Jahren still steht. <br>2. Wei\u00dfer Port wird im Laufe seiner Reife immer dunkler, w\u00e4hrend roter Port immer heller wird<br>3. alten Tawny kannste locker noch 3 Jahre nach dem \u00d6ffnen trinken, w\u00e4hrend der Ruby schnelllstennnns getrunken werden muss. Deshalb lieber Tawny, dann kann man sich schon mal eine Woche Zeit lassen&#8230;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/a87b2922-9ea2-4ef7-a7b8-0926a270a872-3-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1999\" data-full-url=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/a87b2922-9ea2-4ef7-a7b8-0926a270a872-3.jpg\" data-link=\"http:\/\/scheitz.de\/a87b2922-9ea2-4ef7-a7b8-0926a270a872-6\/\" class=\"wp-image-1999\" srcset=\"http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/a87b2922-9ea2-4ef7-a7b8-0926a270a872-3-768x1024.jpg 768w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/a87b2922-9ea2-4ef7-a7b8-0926a270a872-3-225x300.jpg 225w, http:\/\/scheitz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/a87b2922-9ea2-4ef7-a7b8-0926a270a872-3-1152x1536.jpg 1152w, 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